Well, it’s been some time since the last update – as you, my loyal readers might have guessed. The reason is quite simple: I don’t have the time to think of topcis, stuff to share and so forth, because since a coupkle of weeks I

… rejoined the workforce.
… became a working stiff.
… re-been some who could be “let go”.
… has downsizeable potential (Whoever makes a joke about my size now will learn what it is meant by “the wrath of the alps”…)

Yeah, I got a job again. And while it has truly been great so far – thanks to the magazine I’m working on, the colleagues and the firm, there are some downsides to it.

First of all, I don’t get much sleep anymore. Well, “much” and “enough” are subject to interpretation, but it ain’t twelve hours a day anymore, let me tell you that. Notwithstanding my tendency to fall assleep midsentence in the evening, or at the subway, getting up in the morning has so far been a bit of an drag, and I’ve been slouching towards Bethlehem.

The second downside is that whilst all day dreamning, writing and talking about photography (which, some might say, isn’t that much of a differenve to the time while haven’t been working at Photographie, since at t-online that has been quite a bit of my day, too) I don’t get to take pictures that often anymore. That’s a lie, I can test cameras, try out stuff and so forth, but so far I been trying to find my land-feet, and there hasn’t been much time, actually.And, the main reason:

The third downside to the job – concerning photography – is that you are surrounded by photography, photographers and photos all day. And it is quite hard to bring your “A” game, when you look at the Hasselblad Masters Award (in 4/2010, available in a fortnight), pros, luminaries and experts and all kinds of great pictures. All of them are better than you yourself could have ever thought of. We are discussing portfolios for the next issue right now, and it doesn’t look like I’ll run out of betters anytime soon. Depressing, artistically. But what the hell, my naturall overestimation of my ablities (Again – don’t say it!) will soon take over and I’ll get back on the horse.

One of  the upsides so far is that  at least now I got a few people (namely a corrector and two colleagues) who know a thing or two about orthography and it’s beginning to rub of on me. Seriously! I haven’t written a wrong das/dass for a week. I generally avoid those words now.

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That’s it for now, I’ll call if there’s something new to be shown.

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Die Bilder zum Artikel gibt es hier: Facebook stellt das nicht dar!

Dafür, dass mir Darmstadt so auf den Senkel ging, habe ich doch einiges mitgeschleift – womit ich jetzt nichts ideelles, emotionales oder gar ideologisches meine, sondern einfach nur die Menge an Gerümpel, die ich gerade in die Wohnung presse. Nun ist es ja beileibe kein Geheimnis, dass ich als Packratte, Bücherwurm und Knipskastenkasper gleich in drei Risikogruppen für das Hannibal-Syndrom bin*. Aber das ich so viel Schmarrn quer durch die Republik karre, dass war dann schon ein Novum.

Beispiel gefällig? 5 Kubikmeter Bücher (Laut Spediteur), 100 Quadratmeter Belichtetes / Bedrucktes Material (Bilder, halt), Fotostudio, Dunkelkammer, mehr Küchenequipment als Paul Bocuse und mehr Bettwäsche als Giacomo Casanova… und wie viel man davon WIRKLICH braucht, hat man in der Woche warten auf die Spedition gesehen – praktisch gar nichts. Hmpf. Nichtsdestotrotz ist die Bude jetzt gefühlt überfüllt.

Und man fragt sich, ob das wirklich von einem selber ist, oder ob da nicht noch jemand was dazugetan hat. Habe ich wirklich 8 Bücher doppelt im Regal? (Briefe in die chinesische Vergangenheit, Die Römerin, ein paar Heinleins, Mein Herz so Weiß und aus irgend einem Grund das unsägliche „Der Dativ ist dem Genitiv sein tot“ ) Und warum besitze ich drei Taschenrechner (Also, wirkliche Taschenrechner) und verwende keinen davon. (Hier könnte ich jetzt angeben, dass alles, was so ein Taschenrechner kann bei mir im Kopf geht, aber wenn ich ehrlich bin: Wolfram Alpha ist besser als jeder Taschenrechner –  www.wolframalpha.com). Nur beim Wein fehlt einiges – wobei ich jetzt auch nicht sicher sagen könnte, dass es die Flaschen wirklich in die Kiste geschafft haben. Ich geh das mal evaluieren.

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Und am ersten Gefühlt freien Tag nach der ersten Arbeitswoche (Outlook Good, so far) macht der Connaisseur und Faulenzer von heute was?  Genau, mit Bekanntschaft die Stadt erkunden – was vermutlich im erstbesten Café enden wird, weil’s Wetter jetzt echt nicht so Spaziergangs-freundlich ist) und Abends True Blood gucken. Vielleicht.

Dazu nun einen Teil der Bilder aus der letzen Darmstädter Session – also, wirklichen Session, so mit Bildidee und ohne Bewerbungsbilderfilter. Werde den Betrieb aber Bald wieder aufnehmen – kommen ja bald Kameras zum Testen, und über den Aufbau des Studios kann man ja auch ne Story schreiben. Habe sogar schon nen Titel dafür: Holperiger Hintergrund und Blutige Beleuchtung – Basteln mit Bela. Und ja, wie man im Inhaltsverzeichnis der nächsten Ausgabe sieht, sind Alliterationen gerade GROSS.

(* Hannibal-Syndrom: Zum Umziehen braucht’s Elefanten, und zwar einige)

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Zeitlupenbaer@Photographie.de #Hamburg

16 Februar 2010

Beier on the Road: Working Relocation zwingt das Berggemslein zu den Nordlichtern.

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Natural Bling & Frustbloggen

3 Februar 2010
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Der Trend zur Authentizität ist groß, habe ich mir sagen lassen – wir alle (Populäre Mainstream-Richtungen wie “Indie”, “Hip-Hop”, “Emo” und so weiter mal abgesehen, die sich ja zum Universaldilettantismus bekennen) suchen also die echte Erfahrung, das unverfälschte und direkte, also das „Echte“. Wenn Ihr euch also in dieser Zuckerwatten-Welt mal ECHT verarscht fühlen wollt, kann ich nur empfehlen …

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Genussvolles Umziehen

26 Januar 2010
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Umziehen ist was Tolles – mit einem bisschen Planung ist es eine wunderbare Möglichkeit, mal wieder alle Platten der Sammlung in die Hand zu nehmen, und Bücher, diese zu sortieren. Und zwar in die Kategorien

1. “Unbedingt sofort noch mal lesen”,
2. “Noch mal Lesen” und
3. “Wo kommt das denn her?”.

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Wake me up when we hit 2001….

23 Januar 2010
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Something to winn, something to shot, nothing to lose but Time:
Mafia Wars on Facebook and news from hamburg,
including a couple of all-time favourite quotes.
Hit it, maestra!

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Kalt…

15 Januar 2010
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Schnee, Matsch, Grau, Grün oder doch Berge?
Bisserl Winterlandschaft zur Abwechslung.

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No more twenty-something

12 Januar 2010
Frühes Posertum. (Bild: Florence Bühr, 1998)

Mein Lebensalter:30. Deswegen Gesprächsoptionen frei geschalten:
“Ich bin zu alt für diese Scheiße” und “Ihr glaubt wohl, eure Generation hat Sex erfunden!”.
Oder Leute mit einem stilvollen weil bleigefassten Gehstock schlagen.

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Kunst will leiden

29 Dezember 2009
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Was ist Kunst? Kommt sie von Können oder von Wollen und sollte somit eigentlich Wunst heißen? Und was habe ich damit zu tun? Kann man Kunst überhaupt “Tun”, also als Tätigkeit betreiben, oder ist es etwas, das einfach geschieht, und man hat lediglich die passive Rolle, sozusagen als ausführendes Instrument? Und wie kann man da Bacon integrieren?

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Die schlaffste Weihnachtsmail aller Zeiten

28 Dezember 2009
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Joa, war nun ja doch mal Weihnachten – fallstes noch nicht mitbekommen hast – und da alles recht hektisch ist, mit aus-dem-Winterschlaf-aufwachen und Schal anziehen, wünsch ich halt nun mal fröhliche Weihnachten und so. Und naja, weil’s gleich drauf kommt, und man sich dazwischen ja eh nicht sehen wird, auch noch ‘nen guten Rutsch.

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In the vicinity of 28

14 Dezember 2009
Kassel Kirche

Man sollte es nicht glauben, aber sogar ich sehe irgendwann gewissen Tatsachen ins Auge.

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Almost 31

10 Dezember 2009
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Falls sich jemand wundert, warum die Seite ‘ne Zeit nicht zu erreichen war, alles ein bisserl anders ausschaut und ich wieder ein paar graue Haare mehr habe…

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TED Talks

6 Dezember 2009
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At this time I was 28 years old, with the emotional devolpment of a 12 Year old. But thats photography – the finest form of delayed adolescence ever invented.
- Rick Smolan

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Eimer, Duschen, Dollhouse

5 Dezember 2009
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Duschköpfe sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ausserdem: Dollhouse-Spoiler und allgemeiner Unfug, dazu Memes. Falls sich jemand fragt, um was es geht, und was das Blumenbildchen zur Rechten damit zu tun hat: Garnix! Es kommen keiene Blumen im Beitrag vor, und auch keine Blumenbilder. Nur Eimer (Mah Bucket), ein Duschkopf, und Dollhouse.

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Türmattenfetischismustherapie

4 Dezember 2009
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Woa, was ein Titel :) Um was gehts? Genau, Türmatten. Wie es dazu kam, ist eigentlich hinfällig, aber nichtsdestotrotz habe ich gerade nach einer Türmatte gesucht, und weil die normalen Dinger fad sind, schaut man halt nach was interessanterem.

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Variations on a theme II

27 November 2009
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Bild-Ideen, weitergesponnen. Weil man ja in der Variation lernt, arbeitet und so Stück für Stück dem einen, wirklich guten Bild näherkommt. Oder sich davon entfernt, und es somit als “aus deinem Konzept entstanden” titulieren muss.

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Ober-Todes-Teufels-Meister-Rauchfotograf

25 November 2009
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Man kann ja nicht nur Rauchen, sondern auch Rauch fotografieren. Also habe ich mal das erste mit dem zweiten verbunden, und eine Fingerübung draus gemacht. Jetzt müffelt zwar der Wintergarten ein bisschen, und das Auf- und Abbauen war nicht sooo ganz ohne und ich hätte schier das Haus in Brand gesetzt, aber ich finde, das gehört so ein bisschen dazu. Oder?

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Rumkaspern.

25 November 2009
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Mein aktuelles Lieblingswort ist “kaspern”. Also nicht Kapern – obwohl ich Kapern gerne mag – sondern Kaspern, wie in “Kasperle”, der Marionettenfigur. Denn mein innerer Monolog ist gerade im “Kindertheater-Modus”.

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